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Streit zwischen GM und Opel
Der Poker um die Rettung des angeschlagenen Autobauers Opel geht in die nächste Runde. Die insgesamt 25.000 deutschen Opel-Beschäftigten, von denen der Großteil in Kurzarbeit ist, bangen weiter um ihren Arbeitsplatz. Der Mutterkonzern General Motors möchte die Bedingungen für den Rückkauf der Opel-Anteile verbessern und zockt weiter auf hohem Niveau.
Der Opel-Betriebsrat in Rüsselsheim ist von der Verhandlungstaktik wenig begeistert, da dies für die Vollzeit-Beschäftigten und Kurzarbeiter eine Zumutung darstelle. GM führt derzeit noch Gespräche mit RHJ und dem chinesischen Partner von Daimler BAIC, um Alternativen zum kanadischen Zulieferer Magna zu finden, mit dem das Unternehmen mittlerweile schon eine Absichtserklärung zum Opel-Verkauf unterzeichnet hat.
Klaus Franz wies indes Falschmeldungen über einen Einstieg des Ripplewood-Ablegers RHJ bei Opel zurück.
2. Juli 2009 um 18:51 Uhr
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