Mercedes – Arbeitsplatzabbau in größerem Stil

Bei Mercedes müssen die Mitarbeiter weiter um ihren Arbeitsplatz bangen. Auch wenn Experten ein Ende der Wirtschaftskrise sehen, so ist bei dem Autobauer der Auftragseinbruch noch lange nicht überwunden. Insgesamt arbeiten 70 Prozent der Belegschaft im Bremer Mercedes Werk kurz. Ein Abteilungsleiter äußerte gegenüber den Medien, dass man trotz Kurzarbeit die gleiche Anzahl von Autos produziere, wie vor der Wirtschafts- und Finanzkrise.

Die Unternehmensspitze plant, um weitere Kosten zu senken, trotz Kündigungssperre bis 2012 einen Stellenabbau, wenn die Kurzarbeit ausgelaufen ist. Laut Medienberichten denken die Manager von Mercedes über einen Arbeitsplatzabbau in größerem Stil nach. Die Lage bleibt weiter angespannt.

Derzeit bietet der Konzern den Mitarbeitern Qualifikationsmaßnahmen an, um die Wirtschaftskrise zu überwinden und die Zeiten mit gedrosselter Produktion intensiv für Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiter zu nutzen.

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14. Juli 2009 um 19:28 Uhr

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