Alle News aus dem Bereich »Recht«
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Urlaubsansprüche verfallen 15 Monate nach Ende des Urlaubsjahres
Das Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg (LAG) hat die Rechte der Arbeitgeber mit Urteil vom 21.12.2011 gestärkt. Demnach dürfen gesetzliche Urlaubsansprüche bei langandauernder krankheitsbedingter Arbeitsunfähigkeit eingeschränkt werden (Az.: 10 Sa 19/11).
Urteil: Freie Arztwahl für Arbeitnehmer
Einem am 09.11.2011 ergangenen Urteil des Arbeitsgerichts Frankfurt (AG) zufolge darf der Arbeitnehmer nicht zum Besuch eines bestimmten Arztes verpflichtet werden (Az.: 7 Ca 1549/11).
Keine Kündigung wegen 14,99 Euro
Aus einem am gestrigen Dienstag ergangenen Urteil des Landesarbeitsgerichts Düsseldorf (LAG) geht hervor, dass der Vorwurf an den Arbeitnehmer, womöglich 14,99 Euro unterschlagen zu haben, keine Kündigung nach sich ziehen darf (Az.: 17 Sa 252/11).
Urteil: Kündigung eines HIV-Infizierten rechtens
Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg (LAG) hat am 13.01.2012 entschieden, dass die Kündigung eines bei der Herstellung von Medikamenten im “Reinbereich” beschäftigten HIV-Infizierten mit der Rechtsordnung vereinbar ist, insoweit sich dieser noch in der Probezeit befindet (Az.: 6 Sa 2159/11).
Keine Einsichtnahme in Protokolldateien für Betriebsrat
Aus einem Urteil des Arbeitsgerichts Wesel (AG) vom 17.11.2011 geht hervor, dass dem Betriebsrat kein Anspruch auf umfassende Einsichtnahme in Protokolldateien für Zugriffe auf das Betriebsratslaufwerk zusteht (Az.: 5 BV 17 /11).
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- Private Internetnutzung kein Kündigungsgrund
- Kündigung eines kranken Arbeitnehmers ist unzulässig
- Keine Jobs an “Ossis”?
- Kein Anspruch auf Zigarette während der Arbeitszeit
- Kündigungsandrohung: Aufhebungsvertrag ist wirksam
- Schlechte Leistung ist kein tauglicher Kündigungsgrund
- Kündigung gegen handgreiflichen Betriebsrat rechtmäßig
- Eigenmächtige Mitnahme von Arbeitgebereigentum führt nicht immer zur Kündigung
- BA-Mitarbeiter: Befristete Verträge sind rechtswidrig
- Arbeitgeber ist an Arbeitszeugnis gebunden
- Posttraumatische Belastungsstörung ist Arbeitsunfall
- Politische Äußerungen des Betriebsrats sind zulässig
- Lange Raucherpause rechtfertigt keine Kündigung
- Kündigung von NPD-Mitglied aufgehoben
- Betriebsrat: Arbeit mit Schreibmaschine ist unzumutbar
- Kündigung: 0900-Nummern kommen Arbeitnehmer teuer zu stehen
- Lesen von Chef-Mails ist Kündigungsgrund
- Leiharbeitereinsatz: Muss Arbeitgeber Jugend- und Auszubildendenvertreter übernehmen?
- Chef-Bashing im Internet rechtfertigt keine Kündigung
- Kein Anspruch auf überdurchschnittliches Arbeitszeugnis
- Post-Mindestlohn gekippt
- Kein Anspruch auf Schichtzulage während des Urlaubs
- Keine Gehaltskürzung wegen häufiger Klobesuche
- Deutsche Kündigungsfristen verstoßen gegen Diskriminierungsverbot
- Aufforderung zum Deutschkurs ist zulässig
- Kündigung wegen Aufladens eines Elektrorollers ist unzulässig
- Höchste Arbeitsrichterin hält Bagatell-Kündigungen für gerechtfertigt
- Schriftliche Bestätigung einer Zusammenarbeit gilt nicht als Arbeitsvertrag
- Arbeitsverweigerung aus religiösen Gründen kann zur Kündigung führen
- Abmahnung wegen Nichtteilnahme an Personalgespräch ist unwirksam
- Fehlendes Verantwortungsgefühl stellt Kündigungsgrund dar
- Stellenausschreibung: Beschränkung auf Arbeitnehmer im ersten Berufsjahr zumeist unzulässig
- Arbeitszeugnis: Enddatum des Arbeitsverhältnisses muss stimmen
- Sonntagsarbeit darf grundsätzlich nicht verweigert werden
- Mobbing kommt Arbeitgeber teuer zu stehen
- Bei verspäteter Vorlage der Krankmeldung droht Kündigung
- Regelmäßige Überstunden: Anspruch auf dauerhafte Wochenarbeitszeiterhöhung besteht nicht
- Lohnrückstand: Arbeitnehmer darf fristlos kündigen
- Unbefugter Zugriff auf E-Mails rechtfertigt Kündigung
- Kein Arbeitsunfall bei privater Nutzung einer betriebseigenen Maschine
- Betriebsrat darf Unternehmen jederzeit betreten
- Die Verdachtskündigung im Zentrum öffentlicher Aufmerksamkeit
- Kritik am Chef darf nicht zur Kündigung führen
- Urlaubszeit: Hilfe im Betrieb des Ehepartners ist kein Kündigungsgrund
- Kündigung wegen mangelnder Weiterqualifikation ist rechtens
- Arbeitgeber darf Krankschreibung bereits für ersten Fehltag verlangen
- Kurzarbeit-Betrug nimmt massiv zu
- Arbeiten beim Konkurrenzunternehmen zieht Kündigung und Sperrfrist beim Arbeitslosengeld nach sich
- Betriebsübergang – Wertschöpfende Tätigkeit der Mitarbeiter steht im Vordergrund
- Arbeitgeber darf wegen Streik-Teilnahme keine Kündigung aussprechen
- Deutschland liegt beim gesetzlichen Urlaubsanspruch unter dem EU-Durchschnitt
- Kündigung wegen Verzehr von Frikadelle
- Missachtung von betrieblichen Sicherheitsvorschriften: Kündigung ist rechtens
- BGH urteilt zu Kurzarbeit in Leihunternehmen
- Gewerkschaft darf per E-Mail in Betrieben werben
- Raucherpausen ohne Ausstempeln können Arbeitsplatz kosten
- Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall schließt vertragliche Zuschläge ein
- Umsatzrückgang für sich allein ist kein Kündigungsgrund
- Unabsehbar lange Krankheit rechtfertigt Kündigung
- Bei Ohrfeige vom Chef besteht Anspruch auf Schmerzensgeld
- Betriebsrat hat Anspruch auf Internetzugang
- Amtsärztliche Untersuchung: Bei Weigerung droht Kündigung
- Private Internetnutzung am Arbeitsplatz bald generell möglich?
- Faustschlag gegen den Arbeitgeber rechtfertigt fristlose Kündigung
- Fristlose Kündigung bei anderweitiger Tätigkeit während der Arbeitsunfähigkeit – Betriebsrat muss dennoch angehört werden
- Unter Tarif – 5 Euro Stundenlohn sind sittenwidrig
- Ablehnung aufgrund des Geschlechts stellt nicht immer Diskriminierung dar
- Eigenmächtige Urlaubsverlängerung kostet den Job
- Keine Diskriminierung – Altersgruppen dürfen bei Sozialauswahl gebildet werden
- Häufiges Zuspätkommen rechtfertigt Kündigung
- Rechtschutzversicherung muss bereits bei Androhung der Kündigung zahlen
- Alkoholsucht – Krankheit rechtfertigt Kündigung
- Kein Anspruch auf Schlussformel im Arbeitszeugnis
- Formulierung “Jungmakler” in der Stellenausschreibung stellt keine Altersdiskriminierung dar
- Sozialauswahl – Arbeitnehmer trägt Darlegungspflicht zur Anwendung des Kündigungsschutzgesetzes
- Kündigungsschutzklage – Arbeitnehmer haftet für Anwalt Versäumnis
- Gleichbehandlung bei allgemeiner Lohnerhöhung
- Schadenersatzanspruch – Selbstmord aufgrund von Mobbing und Kündigung
- Häufige Kurzerkrankungen können Arbeitsplatz kosten
- Änderungskündigung muss verhältnismäßig sein
- Arbeitgeber kann ohne Mitbestimmung des Betriebsrates eine Bescheinigung des Arztes zur Krankmeldung verlangen
- Das Weisungsrecht des Arbeitgebers gilt nur für Arbeitsinhalte
- Nichtverlängerung des befristeten Arbeitsvertrages aufgrund Schwangerschaft stellt Diskriminierung dar
- Kein Kurzarbeitergeld für Leiharbeiter
- Bezug von Kurzarbeitergeld auch im europäischen Ausland möglich
- Unerlaubtes Entfernen vom Arbeitsplatz kann fristlose Kündigung nach sich ziehen
- Arbeitsverweigerung aus religiösen Gründen schützt nicht vor Kündigung
- Widerruf einer angenommenen Kündigung durch den Arbeitnehmer
- Verspätete Gehaltsauszahlungen rechtfertigen Abfindung und Schadenersatz
- Betriebliche Fahrerlaubnis steht amtlichem Führerschein nicht gleich
- Ungewöhnliche Vertragsklauseln – befristete Arbeitsverträge und Probezeit
- Gesetzliche Kündigungsfrist bei Probezeit darf nicht verkürzt werden
- Opel – Niederlage für Betriebsrat bei Urlaubsgeld-Klage
- Direktionsrecht des Arbeitgebers schließt Bestimmung über den Ort der zu erbringenden Arbeitsleistung ein
- Kündigung während der Kurzarbeit möglich
- Bundesarbeitsgericht urteilt über Entgeltzahlung bei Kündigung in Kurzarbeit